Schallplatten-Flohmarkt und Ausstellung zur Abtshecke und dem Wasserturm


Heimatmuseum Langenselbold

Schallplatten-Flohmarkt und Ausstellung zur Abtshecke und dem Wasserturm

Museumscafé am Sonntag, 13. September 2026 von 14 bis 18 Uhr

Am Radlersonntag „Kinzigtal total“, 13. September 2026, öffnet das Heimatmuseum im Schlosspark Langenselbold wieder von 14-18 Uhr seine Tür. Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß oder dem Auto – für alle Besucherinnen und Besucher bietet das Museumscafé leckeren, selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und eine kühle Erfrischung an.

Mit einen Schallplatten-Flohmarkt und eine Ausstellung zur Abtshecke und dem Wasserturm bietet das Museum an diesem Sonntag zudem gleich zwei besondere Attraktionen.

Das Heimatmuseum hat eine ganze Kiste mit Langspielplatten und Singles geschenkt bekommen, die wir in einem Flohmarkt zum Verkauf anbieten können. Von klassischer Musik über Schlager ist bis zur Volksmusik ist alles dabei. Alle Vinyl-Fans sind herzlich eingeladen zum Stöbern. Es findet sich sicher die ein oder andere Platte, die die eigene Sammlung ergänzt.

In unseren Ausstellungsräumen geben wir auf acht Schautafeln einen Einblick in die Geschichte der Abtshecke. Hinter dem Wingertskippel gelegen, hat diese Anhöhe schon seit der Steinzeit für die Menschen zwischen Gründau und Kinzig eine besondere Anziehungskraft. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem „Frankfurter Wasserturm“, der 1872/73 erbaut wurde. Er war ein wichtiger Teil der Quellwasserleitung aus Spessart und Vogelsberg, die die Stadt Frankfurt seither mit sauberem Trinkwasser versorgt und setzte architektonisch und technisch neue Maßstäbe. Heute ist er ein besonderes Industriedenkmal, das gerade von der Stadt Langenselbold saniert wird. Die Ausstellung gibt auch einen seltenen Einblick in das Innere des Turms.

Darüber hinaus lohnt sich ein Rundgang durch das Museum, das interessante Einblicke in die vor- und frühgeschichtliche und volkskundliche Geschichte Langenselbolds bietet. Im Erdgeschoss sind u.a. steinzeitliche und keltische Funde sowie die originalgetreue Nachbildung des Hügelgrabes vom Rödelberg zu sehen. Mit dem Smartphone lassen sich kleine YouTube-Videos über das Spinnen mit der Handspindel, das Feuer machen in der Steinzeit und das Schmieden scannen.

Im Obergeschoss bietet das Museum Einblicke in das Leben des 19. und frühen 20. Jahrhundert. Eine Küche, das Schlafzimmer und die „gut Stubb“ zeigen den Alltag damals. Abgerundet mit historischem Spielzeug, einem Kaufmannsladen und einem Klassenzimmer aus der „Mädchenschoul“ gibt es viel zu entdecken. Wie immer ist der Eintritt frei. Auf Wunsch bietet der Geschichtsverein Führungen durch die Ausstellung an.

Hinweis:
Der vorstehende Beitrag wurde vom genannten Verein, der Organisation oder des Unternehmens zur Verfügung gestellt. Für Inhalt und Richtigkeit ist der Absender verantwortlich. Die Veröffentlichung erfolgt ohne Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine redaktionelle Stellungnahme der Stadt Langenselbold dar. Der Beitrag kann redaktionell gekürzt oder angepasst worden sein.

Redaktion:
Stadt Langenselbold

Kontakt für Rückfragen:

Verein für Geschichte und Heimatkunde Langenselbold 1972 e.V.
Heinrich Schwarz, Schatzmeister
Heimatmuseum: Schlosspark 2 – 63505 Langenselbold
Postadresse:  Postfach 1350 – 63503 Langenselbold

eMail:
heinrich.schwarz@heimatmuseum-langenselbold.de
info@heimatmuseum-langenselbold.de
Internet: heimatmuseum-langenselbold.de

Die genannte Kontaktperson steht für Rückfragen zum Inhalt zur Verfügung.
Die redaktionelle Gesamtverantwortung liegt bei der Stadt Langenselbold.

– redaktionell geprüft –

Stadt Langenselbold
Schloßpark 2
63505 Langenselbold

Das könnte auch interessant sein…


Beitrag veröffentlicht

in

,